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E&G Quaternary Science Journal An open-access journal of the German Quaternary Association
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Volume 48, issue 1
E&G Quaternary Sci. J., 48, 133–161, 1998
https://doi.org/10.3285/eg.48.1.13
© Author(s) 1998. This work is distributed under
the Creative Commons Attribution 3.0 License.
E&G Quaternary Sci. J., 48, 133–161, 1998
https://doi.org/10.3285/eg.48.1.13
© Author(s) 1998. This work is distributed under
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  01 Jan 1998

01 Jan 1998

Interpretation pflanzlicher Reste aus holozänen Auensedimenten am Beispiel von drei Bohrkernen des Wettertales (Hessen)

Angela Kreuz, Sabine Nolte, and Astrid Stobbe Angela Kreuz et al.

Abstract. Zur Rekonstruktion der holozänen Landschaftsentwicklung eines kleinen Flußeinzugsgebietes in der Wetterau (Hessen) wurden Sedimentkerne erbohrt und mit verschiedenen Methoden untersucht. Hier werden die botanischen Ergebnisse von drei Bohrkernen aus dem Wettertal vorgestellt. Da die Pollenanalysen eher die regionale Vegetation, die botanischen Großreste hingegen eher die lokale oder extralokale Vegetation widerspiegeln, ist ein möglichst vollständiges Bild der holozänen Vegetationsentwicklung am besten durch eine Kombination beider Methoden zu erreichen. Neben einigen Aspekten zur Bildung des sogenannten Schwarzen Auenbodens und holozäner Auenlehme ergaben sich Hinweise auf (u. a. Mesolithische) anthropogene Aktivitäten im Tal der Wetter.

Publications Copernicus
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